Mit der Heimreise endet unsere H&S Challenge 2009 am heutigen Tag.
Geweckt durch Regen, der in ein Unwetter umschlug, ging es zum frühstücken.
Nachdem der Regen nachließ, wurden beide Transporter beladen und die Heim-
reise angegangen.
Leider hatte Stephans Navi nicht die schnellste Route parat und lotste
uns quer durch die Schweiz, wodurch wir drei Stunden später als geplant in
Oberstdorf ankamen.
Gegen 15:15 Uhr ging es dann von Oberstdorf für alle dann in Richtung Heimat.
Wir hoffen, dass alle gut an Ihr Ziel kommen und möchten den H&S Transalp 2009
mit Zitaten der Teilnehmer abschließen.
Martin Zinggl:
„Jederzeit wieder“ – „Schade dass es vorbei ist“ – „Urlaub wie im Bilderbuch“
Jos Wich:
Ich möchte für die nächste Tour das jeder Teilnehmer ein Pflichtsupporttag erlebt,
um den Streß des Wartens zu erleben.
Jörg Bläse:
Wann fahren wir endlich weiter…
Martin Leitner.:
Geiles Erlebnis, dass ich nicht missen möchte! Bergwertung: Schlappiner Joch!
Günter Wiegand:
Die diesjährige Tour war für mich überwältigend und nicht mehr zu überbieten.
Stephan Gehling:
Mir ist besonders die gute und angenehme Umgangsart im Team aufgefallen.
Das Zusammenspiel klappt perfekt.
Jozef Vegh:
Die beste Woche des Jahres. Es gibt nichts Besseres als den Septimerpass hoch
zu rasen. Das war mein erster richtiger Transalp, da wenig Asphalt sondern einfach
mehr im Wald. Man kann einfach alles vergessen und den Kopf frei haben – da treten,
treten, treten. Und nach den 5 Tagen möchte ich gerne eine Pana Cotta.
Markus Buchberger:
Kennenlernen der eigenen Grenzen.
Micheal Flegel:
Der anspruchsvollste Transalp zugleich auch der Emotionalste. Ist ein weiterer
Baustein der H&S Europe unter dem Moto „zusammenwachsen um zusammen zu wachsen“
Bernd Machner:
Transalp – nicht nur ein klingendes Wort, sondern eine persönliche Herausforderung.
Es macht einfach Spaß sich selber kennen zu lernen…. Und über sich hinaus zu wachsen.
Die Bilder finden Sie in der Fotogalerie.
